Raupendermatitis: Vorbeugung

Raupendermatitis: Vorbeugung

Eichen sollst Du weichen: Was ursprünglich als Verhaltensregel bei Gewittern gedacht war, ist ein guter Tipp, wenn es darum geht, eine Raupendermatitis zu vermeiden. Denn die Eichenprozessionsspinner-Raupen treten vor allem dort auf, wo Eichen an sonnigen und warmen Orten stehen. Weitere Vorsichtsmaßnahmen, um dem Kontakt mit den fiesen Brennhaaren der kleinen Tiere zu entgehen, haben wir im Folgenden für Sie zusammengestellt.

Eichenprozessionsspinner-Raupen: Kontakt vermeiden

Beachten Sie folgende Vorsichtsmaßnahmen, um eine unangenehme Raupendermatitis zu verhindern:

  • Meiden Sie betroffene Areale weiträumig! Achten Sie auf entsprechende Warnschilder und nehmen Sie diese ernst.
  • Bleiben Sie in Wäldern und Parks stets auf den Wegen.
  • Falls Sie einen befallenen Baum bemerken: Halten Sie sich fern!
  • Berühren Sie keine Raupen oder deren Nester – auch tote Raupen niemals berühren.
  • Gespinste auch im eigenen Garten keinesfalls eigenständig entfernen – überlassen Sie die Bekämpfung Fachleuten wie Schädlingsbekämpfern.
  • Verzichten Sie auf Holzfäll- oder Baumpflegemaßnahmen, wenn Sie Raupennester entdeckt haben.

Wichtig: Kinder sind neugierig und möchten daher die Raupen und ihre Gespinstnester oft anfassen. Klären Sie sie daher unbedingt über das Risiko auf!

Soventol® Gebrauchsinformationen International
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