Gereizte, trockene Haut im Winter: Symtpome

Trockene Haut im Winter: Symptome

Der Verlust an Feuchtigkeit und die verminderte Talgproduktion im Winter hinterlassen häufig sichtbare und vor allem unangenehme Spuren auf der Haut. Trockene Hautstellen, rissige Haut, Juckreiz im Winter, Entzündungen – all das können Ausprägungen der gereizten Haut im Winter sein. Erfahren Sie hier mehr dazu.

Typische Hautprobleme im Winter

Wenn die Tage kürzer werden und das Thermometer fällt, leidet auch die Haut. Viele Menschen klagen deshalb gerade im Winter vermehrt über Hautprobleme. Zu den typischen Symptomen zählen:

  • Rissige Haut
  • Trockene Haut
  • Spannungsgefühle
  • Gerötete Haut
  • Hautirritationen („schlechte Haut im Winter“)
  • Juckende Haut
  • Schuppige Gesichtshaut

Das Problem: Juckende Haut im Winter führt dazu, dass man sich vermehrt kratzt – und das wiederum kann kleine Hautverletzungen und damit auch Entzündungen zur Folge haben. Ein Teufelskreis, den es mit der richtigen Behandlung frühzeitig zu unterbinden gilt!

Was ist ein Winterekzem?

Der Begriff Winterekzem umfasst verschiedene Hautveränderungen, die nur unbedeckte Körperstellen wie z. B. das Gesicht oder die Hände betreffen. Grundsätzlich geht es um gereizte, juckende und gegebenenfalls sogar entzündete Haut im Winter.

Typische Hautveränderungen beim Winterekzem sind:

  • Gerötete Haut
  • Spröde, rissige Haut
  • Brennen
  • Juckreiz
  • Ggf. nässende Bläschen
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