Behandlung von Sonnenbrand

Sonnenbrand: Behandlung

Sonnenbrand kann ziemlich unangenehm sein! Doch was hilft bei Sonnenbrand? Wie lassen sich die entzündliche Rötung und der Juckreiz lindern? Hier erfahren Sie, welche Maßnahmen sich zur Behandlung von Sonnenbrand bewährt haben.

Sonnenbrand: Hilfe im Akutfall

Bei den ersten Anzeichen von Sonnenbrand ist Kühlen oberstes Gebot. Als „Erste-Hilfe-Maßnahme“ hat sich zum Beispiel die Auflage von einem Baumwolltuch bewährt, das mit kaltem Leitungswasser getränkt wurde.

Alternativ eignen sich auch Wickel mit Joghurt, Buttermilch oder Quark bei Sonnenbrand, um bei den ersten Anzeichen einen angenehmen Kühleffekt zu bewirken.

Wichtiger Hinweis: Von der Anwendung von Eis oder Coolpacks bei Sonnenbrand wird eher abgeraten, da eine unsachgemäße Anwendung eine Gewebeschädigung begünstigen kann. Auch Wasser ohne Trinkqualität sollte zur Kühlung nicht verwendet werden, da es das Risiko für Infektionen erhöht.

Aus der Apotheke: Mittel gegen Sonnenbrand

In der Apotheke stehen rezeptfreie Mittel bei Sonnenbrand zur Verfügung, die in keiner Haus- oder Reiseapotheke fehlen sollten. Besonders Cremes, Sprays oder Gele mit dem Wirkstoff Hydrocortison haben sich bei Sonnenbrand bewährt. Denn Hydrocortison wirkt entzündungshemmend und juckreizlindernd – schon in niedriger Dosierung sorgt der gut erforschte Wirkstoff dafür, dass auch die Rötung zurückgeht.

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Sonnenbrand: Wann zum Arzt?

Ein Sonnenbrand lässt sich in der Regel gut selbst behandeln und heilt nach einigen Tagen ab. Ist der Sonnenbrand allerdings stark ausgeprägt (z. B. mit Blasen- oder Krustenbildung), ist ein Arzt aufzusuchen. Dasselbe gilt bei Anzeichen für einen Sonnenstich. Dazu zählen zum Beispiel Kopfschmerzen, ein heißer, hochroter Kopf, Übelkeit und Schwindel. Ein Hitzschlag ist eine Notfall-Situation und erfordert eine umgehende, ärztliche Behandlung. Symptome für einen Hitzschlag sind zum Beispiel Kopfschmerzen, Durst, Schwäche, Atemnot, Bewusstseinsstörungen und Fieber.

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